Wohnen und Kleingewerbe

Bei uns gilt: Ohne Altstadtwohnen kein Kleingewerbe. Viele Altstadthäuser bestehen zu ihrem Grossteil aus Wohnungen mit einer Ladenfläche Parterre. So wurden sie gedacht, konzipiert und gebaut. Auch darin besteht ihre Bedeutung. Deshalb ergänzen sich Wohnen und Gewerbe bei uns: Mit engagierten, auf Ausgleich bedachten Hausverantwortlichen, innovativen „Lädeli“-Inhabenden und vom verdichteten Wohnen überzeugten Altstadtanwohnenden entsteht Erbauliches.„Wohnen und Kleingewerbe“ weiterlesen

Küchentisch rausstellen

Wer verdichtet, aber nicht in einer Excel-Tabelle wohnen möchte, wohnt in der Altstadt. Selten wird so dicht und atmosphärisch gearbeitet und gewohnt wie in dieser. Ja, beides – denn: „Gelebte Dichte ist organisch, ist divers.“ schreibt der Ingenieur Paul Dominik Hasler in seinem Büchlein „Von Städten und Menschen“. Und: Dichte werde dann lebbar, wenn sie„Küchentisch rausstellen“ weiterlesen

„Kosmos Altstadt“

Eine Ausstellung des Heimatschutzzentrums Schweiz in der Villa Patumbah, Zürich. Mit Altstadtgeschichten, Erfahrungen und Zusammenhängen auch aus Solothurn. „Mehr als schöne Fassade“ war auch Thema an der Vernissage vom 21. Mai 2025. Bewohnte Altstadthäuser haben ein Innenleben, sie beleben die Altstadt von Innen. Da ist nichts maskenhaft, nichts einfach Kulisse. Ihre Fassaden sind Ausdruck einer Geschichte,„„Kosmos Altstadt““ weiterlesen

Bei uns gilt: Ohne Altstadtwohnen kein Kleingewerbe

Bewohnte Altstadthäuser ermöglichen Hausverantwortlichen jene Flexibilität, welche fürs Kleingewerbe massgebend und fürs einzelne „Lädeli“ ausschlaggebend sein kann. Bei uns gilt: Ohne Altstadtwohnen kein Kleingewerbe. Kleine, originelle und innovative Gewerbetreibende haben so gute Entwicklungschancen – auch in schwierigen Zeiten. Die Altstadt besteht zum Grossteil durch Wohnhäuser mit kleinen Läden Parterre. Sie werden von leisen Schaffern und„Bei uns gilt: Ohne Altstadtwohnen kein Kleingewerbe“ weiterlesen

Sanieren statt neu bauen

Der Architekt und Historiker Vittorio Magnago Lampugnani schreibt an gegen die Auslöschung der Natur durch Zersiedelung und plädiert für eine Strategie der Dichte: Die Stadt kann ökologisch eine riesengrosse Chance sein. Um den immensen Material- und Energieverbrauch der Bauwirtschaft zu reduzieren, fordert er eine rigorose Kehrtwende: die Abkehr von der Erschließung weiteren Baulands und dem„Sanieren statt neu bauen“ weiterlesen

Im Dickicht der 1000 Tipps und Tricks

Wenig ist so individuell und einzigartig wie ein Altstadthaus. Und nichts ist hinsichtlich Sanierungsentscheidungen so ausschlaggebend wie das regelmässige und persönliche Gespräch mit passenden und sorgfältigen Handwerkern. Im Dickicht der tausend Tipps und Tricks, der Wisser, Besserwisser und Nochbesserwisser, ist der ausführende Praktiker erfahrungsgemäss meist der beste Orientierungspunkt. Er ist der Fachmann, sie ist die„Im Dickicht der 1000 Tipps und Tricks“ weiterlesen

Verantwortliche von Altstadthäusern

Als AltstadtanwohnerIn bewohnen sie ein Gebiet, das seit 2000 Jahren besiedelt ist. Sie verbrauchen kein unbebautes Land, sondern nutzen die „Graue Energie“. Sie wohnen ohne zu Zersiedeln und – aufgrund der dicht angeordneten Häuser – energieeffizient. Zusätzlich tragen sie zum Nutzungsausgleich der Altstadt bei. Dieser Ausgleich kann fürs Kleingewerbe massgebend- und fürs einzelne „Lädeli“ ausschlaggebend sein.„Verantwortliche von Altstadthäusern“ weiterlesen

wohnen11

Geschmückte Fenstersimsen und Balkonterrassen zeugen von bewohnt belebten Altstadthäusern. Die meisten von ihnen aufwändig und sorgfältig saniert. Denn viele kleine Altstadthäuser werden mit grossem Aufwand erhalten und weiterentwickelt. Das passiert nicht einfach so: Verantwortliche kleiner Altstadthäuser ermöglichen und entwickeln mit Baufachleuten und Fachleuten verschiedener Handwerksberufe originellen, heimeligen und modernen Wohnraum und Einheiten fürs Kleingewerbe. Mit restaurierten Gebäudehüllen,„wohnen11“ weiterlesen